SCHILLING SEKT

Perlt & prickelt seit 1888

Die SCHILLING Story


Perlt
und
Prickelt
seit 1888

Besteht die gastronomische Welt denn nur aus Sektmarken, die landauf landab von Shell bis Lidl im Dauerfokus der Rabattschlachten stehen? Und die Wertschöpfung für Gastronom und Kunde auf der Strecke bleibt?

Winzersekte sind eine charmante Sache, aber meist preislich oberhalb des gut kalkulierbaren Mainstream angesiedelt u nd in ihrer Sortimentsvielfalt und Flaschengrößen oft eingeschränkt. Ähnliches gilt für Crémants und Champagner spielt preislich und in der avisierten Kundenzielgruppe ohnehin in einer eigenen Liga.

Das kann doch nicht alles sein, dachte sich Hendrik Brincker, Geschäftsführer der Harms & Steder Gruppe, die sich seit vielen Jahren mit dem Import und dem Großhandel mit guten Weinen, Schaumweinen und Spirituosen beschäftigt. Es galt eine Nische zu besetzen, einen Sekt mit konstant guter Qualität zu kreieren, dabei die gängigen Geschmacksrichtungen zu bedienen, auch auf Trends wie Rosé und rebsortenreinen Sekt zu reagieren sowie von Pikkolo bis M agnum die richtigen Flaschengrößen im Portfolio zu haben. Und mit zwei Perlweinen auch die richtigen Preispunkte im Einstiegsbereich zu besetzen. Und dann noch an die wichtigen Unterstützungswerkzeuge wie Gläser, Kühler und Verschlüsse denken.

Natürlich gibt es unser Unternehmen schon seit Längerem. genau seit 1888.

Und auch Schilling gab es schon einmal. Etwas müde geworden allerdings. In die Jahre gekommen. Als Fundament jedoch von großem Wert. Galt es doch, den Spagat hinzulegen zwischen Sekt als klassischem Getränk und dem Ziel, mit modernem Geschmacksbild und neuer Vielfalt auch neue Ufer zu erobern. Schilling Sekt ist also eine junge Marke. Von der Idee bis zur Umsetzung war es ein langer Weg: Al les beginnt mit der Marktrecherche. Aber weil zu viel Theorie noch keinem geholfen hat und weil Besuche bei und intensive Gespräche mit Winzern und das Probieren ungleich spannender sind, kamen schnell eine Menge an Kilometern zusammen.

Welche Rebsorten für die Grundweine? Und aus welcher Region? Kaltvergoren? Mit welchen Hefen? Wie geschönt, stabilisiert, gelagert? Wie oft gefüllt? Gern immer frisch!

Über drei Jahre gingen so ins Land. Zeit, um den besten Wein zum richtigen Preis bei den richtigen Lieferanten zu finden. Mit wertigen Etiketten, einem Design – nicht zu klassisch, nicht zu modern – für die Zielgruppe und einem Vertriebskonzept. Bis auf den Grundwein alles „Made an der Ostsee“. Ich bin überzeugt von meinem Produkt. Und ich bin sicher, auch Ihre Gäste werden begeistert sein.

SCHILLING SEKT - bald auch alkoholfrei geniessen

Das SCHILLING Sortiment

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